Herzlich willkommen im Institut für Schmerztherapie und angewandte Osteopraktik IfSO.

Nehmen Sie sich bitte etwas Zeit, wir laden Sie ein Informationen über Schmerzen, Ursachen, erfolgreiche Behandlungen, Genesung und wiedererlangte Lebensfreude zu erfahren.

Schmerzen sind in erster Linie ein Ausdruck des Körpers, dass irgendetwas nicht in Ordnung ist. Also im Ansatz ein Signal, das Aufmerksamkeit verlangt. Etwa wie die Ampelschaltung „gelb“. Bei Übergehen oder Fehldeutung dieses Signals kommt es sehr häufig zu stärkeren Schmerzen und Einschränkungen in Bewegungsabläufen oder zu Stoffwechselveränderungen. In den vergangenen Jahren und Jahrzehnten sind enorme Fortschritte in der Medizintechnik gemacht worden. Durch bildgebende Verfahren können wir in den Körper hineinsehen ohne ihn öffnen zu müssen. Die Operationsmethoden sind feiner und schonender geworden. Auch die Medikamente können gezielter und mit weniger Nebenwirkungen behaftet eingesetzt werden. 

Wie ist es dann möglich, dass es immer mehr Schmerzpatienten gibt?

Ist es der Bewegungsmangel, größtenteils wie so oft erzählt wird? 
Ist es mangels körperlicher Ausarbeitung? 

Nur zu einem geringen Teil. Ein wesentlicher Grund ist ganz sicher der Stress, die Hektik mit all ihren Facetten. Wir haben vor lauter Druck und Hektik, die Muße- Regeneration und Rekreation bei Seite geschoben und verlernt. Wie ist es sonst möglich, heute von Entschleunigung zu sprechen und entsprechende Programme und Seminare ( event. schon wieder Druck) zu besuchen. Die Steuerung und Steuerungswege für im Körper ablaufende Prozesse sind unterbrochen oder blockiert. Jeder Mensch hat seine eigene innere Balance, die es zu finden gilt und in sein Leben einwirken sollte, wobei Entschleunigung eine falsche Bezeichnung für unser eigenes Verhalten ist. Wir selbst sollten diszipliniert lernen zu Enthetzen. Ein hochinteressantes Gebiet zu begleitenden Maßnahmen bei Krankheit

Aus dieser Hektik resultieren viele Auffälligkeiten für Krankheiten und Beschwerden. 
Genveränderungen sind die folge, wie wir sie auch von unseren Vorfahren geerbt haben.

Verletzungen, oft nur von geringer Art, können über Jahre hinweg die Ursache für beträchtliche Schäden und Schmerzen sein. Lebensbedingtes Verhalten z.B. Überbelastungen spielt genauso eine Rolle, wie Fehlernährung. Das wirkt sich häufig erst in 30 –40- Jahren aus. Unfälle und Operationen kommen immer mehr in den Statistiken als Ursache in Frage. Jede einzelne dieser Möglichkeiten, kann unseren Körper – oder Teile so überfrachten, dass er davon Schaden nimmt. Ist dieser Schaden erst einmal körperlich manifestiert, geht in vielen Fällen eine Odyssee erst richtig los. Der Schmerz und die Beeinträchtigung, wird mit Spritzen und Medikamenten zugedeckt, schwelt weiter und wird chronisch.. Ein Spezialistenteam steht zur Verfügung und geht checklistenartig vor. Rastermedizin nennt man das. Wenn Ihre Schmerzen und Beeinträchtigungen nicht in das jeweilige Raster passen, geht es zum nächsten. Der leidgeplagte Patient findet keine wirkliche Hilfe, oft fühlt er sich auch nicht angenommen und alleine gelassen. Hier ist Scharlatanerie und Quacksalbern Tür und Tor geöffnet. Viele Patienten werden als austherapiert ihrem Schicksal überlassen. Sie passen nicht in eng gesteckte Normen und Raster und werden ausgegrenzt.

Wir arbeiten seit Jahren sehr erfolgreich am Schmerzpatienten.

Diese erfahren hiermit Heilung und in extremen Fällen Linderung.

Es ist für uns eine logische Konsequenz gewesen, die Schmerztherapie und angewandte OSTEOPRAKTIK weiter zu verbessern und auszubauen und weiteren Patienten zur Verfügung zu stellen. Das Besondere daran ist, wir arbeiten – ohne Operationen- ohne Spritzen – ohne Medikamente!

Die reichhaltigen Erfahrungen in den letzten 20 Jahren durch tausende von Schmerzbehandlungen, haben uns veranlasst, dass IfSO – Institut für Schmerztherapie und angewandte OSTEOPRAKTIK ins Leben zu rufen.

Im Institut für Schmerztherapie und angewandte OSTEOPRAKTIK wird ständig daran gearbeitet, noch effizienter zu behandeln.

Das Wort "BEHANDELN" nehmen wir sehr wörtlich:

handeln, etwas unternehmen, etwas bewegen, verbessern, Hand anlegen und behandeln, im wahrsten Sinn des Wortes, also anfassen, fühlen, Hände und Technik einsetzen – zum Wohle und Erfolg des Patienten.

Eine Behandlung heißt: angenommen, verstanden und verbessernd zu sein.

Die Erfahrungen tausender erfolgreicher Behandlungen in der Praxis Manuel Debus ist die Grundlage für das Institut für Schmerztherapie und angewandte OSTEOPRAKTIK. Es ist Verpflichtung für sorgfältiges Befunden und zwar Ursachen bezogen. Es ist Verantwortung für allerbeste Behandlung zum Wohl und Erfolg des leidgeprüften und geplagten Patienten. Es ist Auftrag noch intensiver nach wirksamen Methoden und Techniken zu Forschen um Schmerzen zu bekämpfen und möglichst im Keim zu ersticken. Ohne beeinträchtigende Nebenwirkungen! Im Gegenteil es ist das Ziel, eine Lebenssituationsverbesserung, sowohl körperlich wie auch seelisch- geistig, zu erreichen. Wir verstehen Arbeit als sichtbar gewordene Liebe, Freude und Verantwortung. Für diese Einstellung leben und stehen wir ein.

Das erfolgreiche Therapiekonzept OSTEOPRAKTIK® für neue Krankheitsbilder zu erschließen und praktikabel zum Nutzen aller Beteiligten umzusetzen. Dies erfordert viel Erfahrung, Einfühlungsvermögen, Können, Neugier und Leidenschaft. Leidenschaftliches arbeiten um geplagten, meist austherapierten Patienten dienlich zu sein, bereit zu sein neue Wege der Behandlung zu erkennen und in die Praxis zu etablieren. Zum Wohle des Patienten.

Immer öfter ist aus öffentlichen Statistiken zu lesen und von schmerzgeplagten Patienten zu hören: Operationen und die schulmedizinischen Behandlungen bieten nicht die gewünschten Erfolge. Das Vertrauen der Patienten in die klassische Schulmedizin ist häufig erloschen. Ganz sicher müssen in der Medizin, so wie in anderen Bereichen, wirtschaftliche Grundsätze Gültigkeit haben. Das heißt der Nutzen und Erfolg muss allen Beteiligten, also Patient – Arzt – Therapeut- und Krankenkasse erkennbar und zugängig gemacht werden. Das Therapiekonzept OSTEOPRAKTIK® sieht den chronisch und austherapierten Patient. Die beiden dienstleistenden Bereiche Arzt / Therapeut und Krankenkasse müssen die Chancen auf erfolgreiche Behandlung ermöglichen und annehmbar gestalten.

Hier liegt eine große Aufgabe und Herausforderung des Instituts für Schmerztherapie und angewandte OSTEOPRAKTIK IfSO.

Die Erkennung und Vorsorge, sowie die Umsetzung von Therapiekonzepten wird durch die IfSO praktiziert. Die IfSO sammelt und wertet neue Therapiekonzepte aus. Entwickelt neue Techniken und Methoden der Behandlung für chronische austherapierte Schmerzpatienten. Sie ist Erfassungsstelle für nicht operative Schmerzbehandlungsmethoden. Die Auswertungen werden in verschiedenen Formen zur Verfügung gestellt, dies soll dem besseren Verständnis zwischen allen Beteiligten dienen. Es versteht sich als Beitrag zur Kostensenkung im Gesundheitswesen und dem Lebensgefühl des Patienten. Durch eine Patientenorientierte Ausrichtung, frei von Ideologien sind wir der Evidenz – dem Nutzennachweis verpflichtet. Die Finanzierung erfolgt ausschließlich aus eigenen Mitteln, d.h. unabhängig in der Meinungsbildung und Forschung. Es ist unser nächstes Anliegen die Evidenz zu erhöhen.

bündelt mehrere Faktoren. Die Grundlage für eine erfolgreiche Behandlung ist eine fundiert erarbeitete Diagnose. Im Therapiekonzept OSTEOPRAKTIK® – TO wird dies durch den Schmerzbogen und eine genaue Anamnese erreicht. Danach wird der Patient von Kopf bis Fuß genau untersucht und besonders auffällige Stellen durch Palpation herausgefiltert. Auf diese Weise werden die Schmerzen und andere Beeinträchtigungen an Ihrer Wurzel, also am Ort des Entstehens erkannt.

Analyse

Nach der Aufnahme dieser Daten erfolgt eine genaue Analyse, aus der sich Vorschläge für Behandlungsmöglichkeiten ergeben. Das TO sieht sehr genau vor welche Krankheitsbilder, vom fundiert ausgebildeten Therapeuten behandelt werden können und welche nicht. Das ist für eine Beratung notwendig um den Patienten klare Erfolgschancen aufzeigen zu können. Ebenso kann an dieser Stelle schon eine Aussage betreffend der Anzahl an Therapiesitzungen, die zur Erreichung des Patientenzieles nötig sind, getroffen werden. Außerdem wird der Patient zum einen sorgfältig über mögliche Nebenwirkungen aufgeklärt, zum anderen welche Kosten auf ihn zukommen würden, wenn er sich für eine Therapie entscheidet. Diese Entscheidung trifft ausschließlich der Patient alleine. Wir zeigen ihm nur einen Weg um sein Übel dauerhaft und schonend, ohne zusätzliche Schäden, los zu werden.

Behandlung

Vor der Behandlung wird dem Patienten verständlich erklärt wie behandelt wird und wie das geschieht. Danach beginnt die eigentliche Behandlung der Schmerz auslösenden Areale mit dem neu entwickelten Gerät A/D1. Dieses Gerät ermöglicht dem Therapeuten sowohl, ein Millimeter genaues Arbeiten, als auch ein Erkennen von Schmerz auslösenden Arealen. Durch die energetischen frequentierten Wellen werden die ausgelösten Schmerzen Stück für Stück aufgelöst. Der Stoffwechsel wird aktiviert und damit normalisiert. Der Körper vergeudet keine Energien mehr für nichts nutzende Schmarotzer.

Das Gewebe wird spürbar elastischer, leistungsfähiger und schmerzunempfindlicher. Die Erneuerung und Gesundung des geschädigten Gewebes setzt ein. Bei jedem Menschen sind die auslösenden Ursachen unterschiedlich und bedürfen deshalb auch der individuellen Behandlung.

Die Schlackenstoffe, die durch die Behandlung natürlicherweise freigesetzt werden, transportiert das Blut- und Lymphsystem binnen der nächsten Stunden und Tage ab. Die Ausleitung erfolgt ganz natürlich über die verschiedenen Ausscheidewege. Auf diese Weise gibt es im Therapiekonzept OSTEOPRAKTIK®, wie es in der Praxis Manuel Debus und IfSO umgesetzt wird keine Nebenwirkungen, sondern eine höchstmögliche Schonung des Gewebes am und im Körper des Patienten.

Wissenswert

Das Wissen, dass wir ca. 85% aus Muskeln und damit aus Bewegung bestehen und somit die größte Angriffsfläche für Schmerzen und Krankheiten bietet, muss in der Therapie und ihren Ansätzen Widerhall finden. Die vielfältigen Beeinträchtigungen und Störungen führen zu Verkrampfungen, später zu Verklebungen und damit zu Stoffwechselstörungen des Gewebes. Sowohl an den inneren Organen als auch am Organ Muskel. Viele dieser Störungen sind Muskelfaser- Knoten und damit unelastisches Gewebe. Diese Störfelder, Irritationszentren oder Reizstellen kommen im Muskel, Muskelfaszien, Knorpel oder Knochenhaut vor und werden als Triggerpoints ( engl.= Auslöser ) bezeichnet. Viele Reizstellen lösen überall am Körper Schmerzen aus. Es sind meistens ganze Areale, die in einer Häufigkeit auftreten und damit stärkere Schmerzen verursachen. Es gibt auch Störfelder – Knotenareale – Reizfelder, die keine Schmerzen verursachen, sondern ganz andere Beeinträchtigungen. Beide Formen müssen erkannt und aufgelöst werden, damit der Stoffwechsel wieder richtig fließen und funktionieren kann. In herkömmlichen bildgebenden Verfahren, MRT – Röntgen – Ultraschall, sind diese Knoten nicht erkennbar. Hierin liegt eine Ursache für viele Fehldiagnosen und falsche Therapien bis hin zu unnötigen Operationen. Es wird noch eine gewisse Zeit dauern, bis eine Technik alltagstauglich ist und auch kleinste Störfelder sieht. Bis dahin wird die Hand des Therapeuten und das Auffinden von Reizauslösern unersetzlich bleiben. Deshalb ist es wichtig, einen klaren Beweis durch Auffinden der Schmerzursachen oder Beeinträchtigung erkannt zu haben und behandeln zu können. Durch den veränderten Stoffwechsel reagiert der Körper auf seine Weise. Er bildet Botenstoffe (Neurotransmitter), die sich auf verschiedenen Wegen zum Schmerzzentrum im Gehirn bewegen. Von dort werden, ebenfalls über Botenstoffe, Signale und Impulse in das Reizzentrum gegeben. Jetzt erst wird der Schmerz freigegeben und wird sehr häufig an ganz anderen Stellen empfunden.

(Irritationsschmerz) Deshalb ist es notwendig, die auslösenden Schmerzareale aufzufinden und mit Erfolg gebenden Mitteln aufzulösen. Geschieht dies nicht, wird nur der Versuch gemacht, das Schmerzsymptom an der spürbaren Stelle zu bekämpfen. Dies ist leider nicht die wahre Ursache. Hierin liegt der Grund warum Spritzen – Tabletten – physikalische Therapien sogar Operationen keine Verbesserung / Linderung bringen oder kurzweilig bleiben.

Deshalb ist eine gründliche Untersuchung, die mindestens 30 Minuten dauert, unbedingt erforderlich um einen genauen Befund mit Ursache erstellen zu können.

Erst jetzt kann eine Erfolg gebende Therapie angeboten werden. Diese muss in einem Therapieplan und einer disziplinierten Umsetzung getragen werden. Die Leitung und Führung der Therapie hat der Therapeut. Nur gemeinsam mit dem Patienten, durch ständige Aufklärung der Behandlungsschritte führt zum gewünschten Erfolg. Letztendlich ist der Patient selbst der Schlüssel zum Erfolg. Wir als Therapeuten lösen die beeinträchtigenden Blockaden und Hindernisse auf. Somit wird geschwächtes Gewebe gelöst, gestärkt und der Stoffwechsel normalisiert Reiz- und Störfelder.

Nebenwirkungen:

Nebenwirkungen sind keine bekannt. Durch die Behandlung kann es zu Müdigkeit, Muskelkater, Schwitzen, Frieren, blaue Flecken, auch kurzzeitiger Schmerzverstärkung kommen. Diese Beeinträchtigungen werden mit den Behandlungen weniger. Bei längerer Cortison-Behandlung kann es zu Petichinen in der Haut kommen.

Therapiekonzept – Durchführung – Kosten

Nur eine Ursachen erkennende, gründliche Untersuchung das Wissen und die Kenntnis, diese Ursachen auch gezielt behandeln zu können, gewährleisten andauernden, nachhaltigen Erfolg. Deshalb wird jeder Patient im IfSO, egal welche Schmerzen und wo er diese hat, von Kopf bis Fuß untersucht. Wir setzen dazu genaueste Messgeräte ein, die Einschränkungen im Bewegungsausmaß sofort erkennen lassen. Diese oft nur kleinsten Einschränkungen geben Hinweise auf Knoten als auslösende Schmerzen. Durch ein gezieltes Abtasten und Tiefenpalpation werden die Schmerzareale oft weit entfernt vom Schmerzpunkt aufgespürt und sind zur Behandlung erkennbar. In den meisten Fällen sind es viele Schmerzareale, weshalb es mehr Behandlungen bedarf, um wirkliche Nachhaltigkeit und Schmerzbefreiung zu erwirken. Die blockierten körpereigenen Ablaufprozesse müssen durch die Therapie normalisiert werden.

Das Therapiekonzept OSTEOPRAKTIK® ist einfach, reproduzierbar und für jedermann erschwinglich. Das beweisen tausende erfolgreiche Behandlungen in vielen Jahren. Sie hat höchste Verträglichkeit und höchste Erfolgschancen. Nicht umsonst ist sie vor Jahren schon, als Therapie der Zukunft dargestellt worden. Diese Begehrlichkeit steht Ihnen heute zur Verfügung.

Als unterstützende Therapie sollte und wird im IfSO die Entsäuerungstherapie – und Entgiftungstherapie durch Mikro – Energy eingesetzt. Sie ist auch für Patienten ohne große Beeinträchtigungen bestens geeignet, als Prävention, um somit in der Tiefe der Muskulatur und inneren Organen eine Reinigung und Entsäuerung zu erreichen. Hervorragend bewährt hat sich die Mikro- Energy- Entsäuerung zur Leistungssteigerung, Widerstandskraft, Aktivierung und im Sport als überzeugende Antidoping Variante. Die Mikro- Energy geht direkt in die Zellen und reinigt die roten Blutkörperchen, die Transportmittel des Körpers für viele lebensnotwendigen Stoffe sind. Überladene Blutkörperchen sind häufig Ursache für viele Krankheiten und warum viele Therapien und Mittel unwirksam sind. Die Belastbarkeit der roten Blutkörperchen ist nur über einen Test unter dem Mikroskop erkennbar.

Handelsübliche Urinstreifen zeigen nur auf, was über den Urin ausgeschieden wird, nicht aber die Übersäuerung in der Tiefe des Gewebes oder Beeinträchtigungen einzelner Organe. Bei Patienten die 1-2x über mehrere Tage behandelt werden, ist die Entsäuerung/ Entgiftung mit der Mikro- Energy sogar Pflicht, da der Körper sonst durch das ausscheiden von Schlack- und Schmerzstoffen überlastet wird.

Kosten pro Behandlung:

Untersuchung und Beratungsgespräch: 
30,- Euro 

Therapiekonzept OSTEOPRAKTIK® Behandlung:
150,- Euro  – 180,- Euro 

Mikro- Entsäuerung / Entgiftung:
75,- Euro 

Ultraschalluntersuchung:
20,- Euro 

Narbenentstörung:
25,- Euro 

Eios® – Therapie nach Dr. h.c. Barton-Renon: 
230,- Euro 

Die Bezahlung erfolgt nach jeder Einzelbehandlung in bar oder mit EC-Karte, unabhängig davon, ob oder in welcher Höhe sich die GKV oder andere Erstattungsstellen sich an der vereinbarten Behandlung beteiligen

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